Unsere Infotafeln

Die Eiche - Infotafel als PDF
Auch wenn man von weitem nur ein Meer von Blättern sieht, in einer alten Eiche leben bis zu eintausend Tierarten. Einige davon könnt ihr hier wiederfinden. Sie haben die verschiedensten Gründe die Nähe des Baumes zu suchen. Und nicht über jeden Besucher kann sich die Eiche freuen!
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Eichen-Info.pdf
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Die Vogeluhr - Infotafel als PDF
Unsere Singvögel sind Frühaufsteher. Mit ihrem morgendlichen Gesang grenzen sie untereinander ihr Revier ab oder versuchen einen Partner anzulocken.
Jeden Morgen beginnen die Vögel in derselben Reihenfolge zu singen. Fast auf der Minute genau stimmen Hausrotschwanz, Zaunkönig und andere in das große Vogelkonzert ein. So pünktlich, dass man die Uhr nach ihnen stellen könnte.
So hat jede Vogelart ihre eigene Uhrzeit, um die sie erwacht. Ihr Wecker ist die Morgendämmerung. Je nach Helligkeitsgrad beginnen alle Mitglieder einer Vogelart zu singen. Eineinhalb Stunden vor Sonnenaufgang begrüßt der Gartenrotschwanz als erster den aufziehenden Tag. Wenige Minuten Später stimmen die Rotkehlchen und Amsel in seinen Gesang ein. Zuletzt bei Sonnenaufgang, erwachen Spatz, Specht, Bachstelze.
Info-Vogeluhr.pdf
PDF-Dokument [5.6 MB]
Der Schmetterlingsgarten - Infotafel als PDF
Wenn im Juni in der Kulturlandschaft die Wiesen gemäht werden und großflächig und unvermittelt das Blumenangebot fehlt, wenn im Oktober die meisten Blumen verblüht sind und die Äcker umgebrochen werden - gerade dann wird für Schmetterlinge die Versorgung mit Nektar aus unseren Gärten wichtig. Dann wird unser Garten zum Zufluchtsort. Einige Schmetterlinge stellen wir vor.
Schmetterlingsgarten.pdf
PDF-Dokument [5.6 MB]
Die Streuobstwiese - Infotafel als PDF
Immer noch gelten Streuobstwiesen als stark gefährdet. Ob ihre Zukunft rosig sein wird, hängt maßgeblich davon ab, ob genug Menschen dazu bereit sind, Zeit und Energie in die Pflege zu investieren.

Dazu gehört der fachgerechte Baumschnitt.
Der ist notwendig, sonst vergreisen die Bäume früh. Zweimal pro Jahr muss gemäht und das Obst im Herbst geerntet werden. Was früher selbstverständlich war, ist heute zur zeitintensiven und unrentablen Herausforderung geworden. Doch mittlerweile besinnen sich wieder viele Menschen auf den Wert regionaler Erholungsräume. Nur wenn das Wissen
um die Bedeutung und Pflege dieser wertvollen Biotope auch den nächsten Generationen erhalten bleibt, hat die Streuobstwiese auch in Zukunft eine reale Chance.
Obstbaumuebersicht.pdf
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